
Hardware Refresh · IT Rollout · Buyback · Trade-in · Altgeräte
Hardware Refresh —
Altgeräte zurückgeben
und Restwerte nutzen
Neue Firmenhardware einführen und vorhandene Geräte strukturiert zurückführen — Buyback, Restwertprüfung, Datenprozess und Wiedervermarktung in einem Prozess.
Rollout · Erfassung · Restwert · Ankauf · Abholung · Wiedervermarktung
Althardware kann Teil der Finanzierungslogik eines neuen Rollouts werden
Ein Hardwarewechsel verursacht nicht nur Kosten. Wenn vorhandene Geräte noch einen Marktwert besitzen, können sie nach dem Austausch bewertet und weitergegeben werden.
Wann entsteht ein Hardware-Refresh?
Ein Hardwarewechsel erzeugt häufig in kurzer Zeit hunderte oder tausende Altgeräte — Notebooks, PCs, Smartphones, Monitore und mehr.

Buyback
Unternehmenshardware zurückkaufen lassen
Beim Buyback-Modell werden Altgeräte direkt nach dem Rollout erfasst, bewertet und übernommen. Der Prozess verbindet Rollout, Rücknahme und Datenprozess in einer koordinierten Abwicklung.
Trade-in
Alt gegen neu — auch im B2B-Umfeld
Beim Trade-in wird der wirtschaftliche Wert zurückgegebener Altgeräte in das neue Hardwareprojekt einbezogen. Die Bewertung erfolgt anhand des tatsächlichen Bestands — keine pauschalen Gutschriften im Voraus.
- Notebooks & PCs
- Smartphones & Tablets
- Workstations
- Zubehör
Notebook-Refresh: Typische Business-Hardware
Dell
- Latitude
- Precision
- OptiPlex
HP
- EliteBook
- ProBook
- ZBook
- EliteDesk
Lenovo
- ThinkPad
- ThinkCentre
- ThinkStation
Apple
- MacBook Air
- MacBook Pro
- iMac
- Mac mini
Microsoft
- Surface Pro
- Surface Laptop
Die genannten Marken dienen ausschließlich zur Beschreibung möglicher Hardwarebestände. Eine geschäftliche Verbindung oder Autorisierung durch die Hersteller wird nicht behauptet.

Smartphone-Refresh

Monitore & Zubehör nicht vergessen
Ein Refresh-Projekt. Viele Standorte. Ein Rücknahmeprozess.
Bei Filialunternehmen, Konzernen und Unternehmen mit mehreren Niederlassungen entstehen Rückläufer an verschiedenen Orten. Der gesamte Rücklauf kann standortübergreifend koordiniert werden.
Projektschritte im Überblick
Rollout-Menge definieren
Wie viele Geräte werden ausgetauscht?
Standorte erfassen
Wo entstehen die Rückläufer?
Geräte vorbereiten
Sammel- bzw. Rückgabeprozess definieren.
Assets erfassen
Geräte und Seriennummern dokumentieren.
Daten behandeln
Entsprechend dem abgestimmten Prozess.
Hardware bewerten
Restwert bestimmen.
Ankauf
Geeignete Geräte übernehmen.
Abholung
Standortbezogen koordinieren.
Wiedervermarktung
Technisch geeignete Hardware erneut nutzen.
Recycling
Nicht mehr verwendbare Hardware verwerten.
Projektgrößen
50
Geräte
Kleinere Projekte
250
Geräte
Mittlere Projekte
1.000
Geräte
Größere Rollouts
5.000+
Geräte
Unternehmensweite Projekte
Die Angaben stellen keine Mindestmengen dar. Verschiedene Projektgrößen können angefragt werden.
Hinweis: Leasinggeräte
Bei Leasinghardware sind zunächst Eigentumsverhältnisse und Rückgabeverpflichtungen zu klären. Wenn Hardware nach Vertragsende in das Eigentum des Unternehmens übergeht oder entsprechend freigegeben ist, kann ein Ankauf geprüft werden.

Datenprozess nicht vergessen
Der Umgang mit vorhandenen Unternehmensdaten muss Bestandteil der Planung sein — bevor Altgeräte weitergegeben werden.
Für wen?
Häufige Fragen
Hardware-Refresh anfragen
Geräteart, ungefähre Stückzahl, Anzahl der Standorte und Timing des Rollouts mitteilen — wir stimmen den weiteren Ablauf ab. Bestandslisten können nachgereicht werden.