BattDG – Batterierecht in Deutschland einfach erklärt
Das Batterierecht-Durchführungsgesetz ergänzt und konkretisiert die europäische Batterieregulierung für Deutschland. Es bildet zusammen mit der EU-Batterieverordnung den relevanten Rechtsrahmen für Batterien auf dem deutschen Markt.
Was das BattDG regelt
Wer Batterien in Deutschland in Verkehr bringt und als Hersteller gilt, muss die entsprechenden Registrierungspflichten prüfen.
Das BattDG berücksichtigt die verschiedenen Batteriekategorien der EU-Batterieverordnung und konkretisiert die entsprechenden Anforderungen für Deutschland.
Hersteller tragen Verantwortung für die Rücknahme und Verwertung ihrer Batterien — dieser Grundsatz wird durch das BattDG für Deutschland ausgestaltet.
Das BattDG regelt, wie Rücknahmestrukturen in Deutschland organisiert werden sollen.
Vorgaben zur Sammlung von Altbatterien und den relevanten Sammelmengen.
Das BattDG setzt europäische Vorgaben in nationales Recht um und ergänzt diese um nationale Regelungen.
Relevante Unternehmensrollen
Wer Batterien in Deutschland in Verkehr bringt und regulatorisch als Hersteller gilt, muss die entsprechenden Registrierungs- und Herstellerpflichten prüfen. Keine eigene Behördenfunktion — bitte eigene Pflichten individuell klären.
Eintrag allein reicht nicht
Ein Eintrag in einem Register holt noch keine defekte Batterie beim Kunden ab. ADR verpackt keine Batterie. Eine Recyclingvorgabe transportiert keinen Speicher zur Verwertungsanlage.
Deshalb verbinden wir regulatorische Themen mit dem tatsächlichen Batterieposten.
Vom regulatorischen Rahmen zur tatsächlichen Batterieabwicklung
Mögliche Leistungen, die wir koordinieren — von der Rücknahme bis zur Verwertung:
Häufige Fragen zum BattDG
Sie haben den Batteriebestand.
Wir prüfen den nächsten Schritt.
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